Papa hatte ein paar Tage frei und wollte einen neuen Fleck der Erde entdecken. So stiegen wir drei ins Flugzeug und flogen zur Stadt am Salzsee. Die Stadt war auf über 2000 müM. Der See ist so salzig, dass der Sand am Rand ganz weiss belegt ist.

Ebenfalls befindet sich in der Nähe der Stadt die weltweit grösste offene Mine.

Hier Papa und ich vor dem Hauptminen Krater.

Die Mine sieht aus wie ein Ameisenhaufen. Auf Strässchen rollen die Lastwagen, einer nach dem anderen hintereinander. Auf dem Bild sieht man ein Lastwagen- er ist riesig! Vergleicht den Lastwagen mit dem weissen Lieferwagen. Anscheinend braucht jedes einzelne Rad des Riesenlastwagens einen separaten Motor um das Fahrzeug in Bewegung zu bringen.

Hier stehe ich (als Grössenvergleich) vor einem der vier Pneus der Lastwagen. Ziemlich gross, mhh?

Weltuntergangsstimmung über der Stadt am Salzsee.
Gut eingepackt trotzen wir jedem Wetter, allem Regen und angesdrohten Schneestürmen. Ein bisschen steiff ist das ganze allerdings. Fühle mich ein bisschen eingeschrenkt in meiner Bewegung...

Der erste Schnee! Das war wunderbar. Überall lag er und man konnte ihn anfassen, leicht und flockig oder gefroren zu Eis... mir hat's gefallen bis die Hände eisig waren.

Danach genoss ich ein auftauendes Schaumbad. Mamma meinte, dass der Schnee Wasser sei. Mmmhh, der Badwasserschnee hat sich allerdings wärmer angefühlt.

Auf der Strasse auf fast 3000 müM.
Als Vorbereitung für unsere Alaskareise, weich eingepackt im Daunenanzug. (Damit ich nicht als Xmas geschenk in die Schweiz geschickt werden muss)
Der Anzug soll anscheinend nur eine der Schichten sein, die ich anziehen soll. Ich habe Ähnlichkeiten mit dem Pirelli Autopneu Manzgöggel, nicht?

Auf dem Heimflug über den grossen Canyon. Obwohl es auf dem Foto nicht ganz so eindrücklich aussieht, war sogar ich beeindruckt und habe aah und ooh gesagt. Mama und Papa haben die ganze Zeit aus dem Fenster gestarrt und Fotos geschossen bevor sie mir zeigten von was sie so fasziniert waren...