Monday, August 24, 2009

Allerlei

Mr L liebt es in der Hängematte zu sein

Egal ob 20Grad oder 30Grad (in den letzten Tagen keine Seltenheit) in der Wohnung herrschen, wird Mr L behutsam von seiner grossen Schwester bis untes Kinn zugedeckt.

Mr L geniesst es den Mittelpunkt der Mädels zu sein

Bei Mama ist's aber noch schöner...



Mit Mama habe ich mit Farben was gemalt und dafür estra mein Maler- Shirt angezogen. Doch hielt sich mein Interesse dafür in Grenzen, so dass ich schnell wieder in meine "Bäckerei" ging....


Die Bäckerer= der Sandkasten
Momentan ist Sandkuchen backen ein grosser Hit, auch im Malshirt



Noch ein grösserer Fan als vom Sand bin ich von den Legos- Damit lasen sich riesige Türme und ganze Städte bauen.



Unterricht mit Mr L
Das ist das AUGE

Mr L und sein Freund der Esel sind fasziniert vom Mobile


Sunday, August 23, 2009

Grosses Bett


Ich helfe mein neues Bettt zusammenzubasteln.

Tataaaa.... hier mein neues Bett
Es lässt sich wunderbar draufrumklettern

Da ich nun schon ein grosses Mädchen bin und aber vorallem eine super Kletterin, wurde beschlossen, dass ich ein grosses Bett brauche. Eines, aus dem man nicht extra über die Gitterstäbe klettern muss um rein und raus zugehen, sondern eines mit einfachem Zu- und vorallem AUStritt.
Das habe ich nun schon seit ein paar Wochen und finde es super. Da kann ich rein und vorallem raus, wann immer ich will. Mamma hat alles mögliche versucht um mich dazu zu motivieren auch wirklich im Bett zu bleiben. Doch nichts hat mich wirklich überzeugen können, meine neu gewonnene Freiheit aufzugeben. So alleine im Zimmer lässt sich so allerlei anstellen ohne die wachen Augen von Mama oder Papa.
Nachdem das Schlafzimmer "kindersicherer" gemacht wurde, lässt man mir die Freude und ich schlafe auf meinen Entdeckungstouren irgendwo ein. Mal auf dem Boden, mal in meinem Bett aber am Besten gefällt es mir im grossen Bett von Mama und Papa. Am Abend bin ich eigendlich immer artig und schlafe in meinem Bett ein. Nur meinen Mittagsschlaf zögere ich manchmal über zwei Stunden raus, bis ich auch wirklich einschlafe.

Tuesday, August 11, 2009

Nächtlicher Besucher und seine Auswirkungen



Nach Mr. L's nächtlicher Fütterungszeit, kam Mama wieder zurück ins Schlafzimmer und traute ihren Augen nicht. Stetig im Kreis flatterte ein nachtaktives Tier, ein Dracula Vieh, eine schwarzer Blutsauger, eine fliegende Maus, eine Fledermaus!
Ich wurde aus dem Zimmer evakuiert während dem gestressten Tier höflichst den schnellsten Weg nach draussen gezeigt wurde. Niemand von uns hat geahnt, was das nach sich ziehen würde...
Weil man den Grund wissen wollte, warum sich ein Tier ins Haus verirrt, zog man am nächsten Tag die Internetmaschine zu rate. Und siehe da, die flatternden Vögel können Überträger von Tollwut sein! Tollwut, die Krankheit, die nach dem Auftreten der ersten Symptome immer tödlich verläuft. Kein Grund zur Aufregung, schliesslich hat es ja niemand von uns gebissen und somit konnte keine Übertragung stattfinden. Na, auch dort wurden wir eines besseren belehrt. Die Fledermäuse fliegen so leise und beissen so sachte, dass man im Schlaf nichts davon mitkriegt. Auch sieht man keine Bisswunde danach. Wenn man sie nicht inflagranti erwischt, dann weiss man nie ob sie an einem geknabbert haben oder nicht. Nur um sicher zu gehen, wurde der Krankenschwester aus der Kinderpraxis telefoniert. Man ahnte noch nix böses....
der Rückruf kam schnell: ab auf die Notfallstation und zwar die ganze Familie! Das ist nicht gerade der Famlienausflug, den wir gerne freiwillig machen würden. Nun ja, so zogen wir los in die Kinderspitalnotfallaufnahme (das ist ja ein langes Wort).
Dort wurden ich und Brüderlein der Kleine geimpft. Ich kriegt drei Spritzen und klein Nimmersatt zwei. Ich versuchte ganz tapfer zu sein, wurde mir doch ein Stück Schokolade vesprochen, nachdem ich die Bubuus über mich ergehen lassen musste.
Danach ging's weiter zum nächsten Spital, dessen Notfallstation so überfüllt war, dass Mama und Papa den Rückwärtsgang einlegten und zum nächsten NF gingen (zum Glück gibt's so ne riesen Auswahl in der Nähe von uns) dort dieselbe Prozedur. Warten, warten und nocheinmal warten. Mit dem Unterschied, dass es hier nicht so tolle Krankenschwestern gab, die einem mit Ballonen und Stofftieren bei Laune hielten und dass diesesmal Ma und Pa hinhalten mussten. Mama und Papa kriegten je sechs Spritzen! Alles in allem dauerte der Notfallfamilienausflug ganze 8 Stunden!
Leider stehen noch mehr Gänge zum Arzt vor uns. Drei weitere Sets stehen jedem von uns noch bevor. Was für Aussichten! So einen nächtlichen Besucher, muss ich nicht nocheinmal haben!
Ballone, Stofftiere und Windrädchen wurden mir zur Aufheiterung gebracht.

Sunday, August 2, 2009

Unterschiede



Unterschiede aus Mama's Perspektive

Miss X als Baby
:
-Daumen nuckeler- wollte nie was von einem Nuggi hören
-effiziente Esserin- hat einmal angesetzt und nicht mehr aufgehört bis sie gesättigt war
-Ungeduld vorhanden- einmal aufgewacht, wollte sie SOFORT gefüttert werden. So dass es manchmal vorkam, dass wir auf der Autobahn die nächste Ausfahrt nehmen mussten um das zu tun. Beim Einkaufen wurde sie in Umkleidekabinen oder Gestellen gefüttert.... fütterte man sie nicht sofort, teilt sie einem lautstark mit, dass sie alles andere als einverstanden ist...
-gute Schläferin- schläft durch die Nacht bevor sie 3Wochen alt ist. Schläft oft und viel
-Routine Liebhaberin: will nur auf dem Bauch schlafen- alles andere nicht ewünscht

Mr L
-Nuggi Liebhaber- mit dem Daumen kann er nichts anfangen
-Geniesser: lässt sich Zeit mit dem Essen. Schliesslich kann so ein edler Tropfen nicht einfach runtergestürzt werden
-die geduldigste Person in der Familie: wacht er auf, guckt er sich zuerst einmal etwas die Welt an, bevor er Esssen will
- guter Schläfer, aber nicht ganz so aussergewöhnlich wie seine Schwester: wacht noch einmal nachts auf, seit er drei Wochen alt ist. Tagsüber länger wach als seine Schwester- man will ja nichts verpassen.
- öfter mal was anderes: bevorzugt manchmal Seitenlage, Rückenlagen und auch mal die Bauchlage. Was genau er gerade möchte, gilt es immer erst rauszufinden.

Saturday, August 1, 2009

1.August






Fahnenschwingen kann ich schon- nur jodeln muss ich noch lernen.